Verein zur Hilfe von Kindern im Krankenhaus
Die Idee kam dem jetzigen Vorsitzenden als er durch die schwere Erkrankung seiner Tochter in vielen Krankenhäusern und Kliniken zu Hause war.
Durch mehrere Operationen, bedingt durch einen Gehirntumor, musste er feststellen, dass es in den meisten Krankenhäusern zwar eine optimale ärztliche Versorgung gab, es aber an den so genannten Kleinigkeiten fehlte. So konnte er zum Beispiel auf der ganzen Station kein Bilderbuch finden, um seiner kleinen Tochter daraus vorzulesen. Auch gab es kein Buggy auf der Station, um so mit anderen Kindern auf einen Spielplatz fahren zu können. Wie könnte man ein Kind das nicht zu Hause in seiner gewohnten Umgebung ist, mehr ablenken als mit Aufmerksamkeit, Liebe und letztendlich auch mit Spielsachen? Dann war da noch das Problem, das keine Beistellbetten für die Eltern vorhanden waren um vor Ort zu übernachten.
Spielsachen, Buggys und Beistellbetten, dies sind einfache wichtige und notwendige Dinge die den Heilungsprozess der Kinder positiv beeinflussen.
